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Urologie MainzDr. med. Feroz Afghanyar
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Absolute DiskretionUrsachenorientiertESWT möglich

Erektionsstörungen in Mainz: Medizinische Hilfe statt Tabu

Medizinisch geprüft von Dr. med. Feroz Afghanyar | Stand: April 2026

Erektile Dysfunktion betrifft jeden fünften Mann über 40 – und ist in den meisten Fällen gut behandelbar. Rund 70 % der Fälle haben körperliche Ursachen. Wir bieten Ihnen eine diskrete, gründliche Abklärung und moderne Therapieoptionen bis hin zur Stoßwellentherapie.

  • Vertrauliche Atmosphäre und absolute Diskretion
  • Gründliche Ursachendiagnostik (Hormone, Gefäße, Nerven)
  • Breites Therapiespektrum inkl. Stoßwellentherapie (ESWT)
  • Individueller Therapieplan ohne Zeitdruck

Auf einen Blick

Das Wichtigste zum Eingriff

01

Häufigkeit

Jeder 5. Mann über 40

02

Ursache

Ca. 70 % körperlich

03

Diagnostik

Labor, Ultraschall, Hormone

04

Therapie

Tabletten, ESWT, Hormone, Lifestyle

Selbst-Check

Welche Abklärung ist für Sie sinnvoll?

Jede Form von Erektionsstörung hat ihre eigene Geschichte. Wählen Sie aus, was auf Sie zutrifft – wir zeigen Ihnen, welche Diagnostik und Therapie für Ihre Situation Sinn ergibt.

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Eingriffe

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Jahre Erfahrung

0

Sprachen

Definition

Was ist eine erektile Dysfunktion?

Von einer erektilen Dysfunktion (ED) spricht man, wenn über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten in der Mehrzahl der Versuche keine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion erzielt oder aufrechterhalten werden kann. Die Ursachen sind vielfältig: Durchblutungsstörungen, Diabetes, Bluthochdruck, hormonelle Störungen oder auch psychische Faktoren können eine Rolle spielen. Wichtig zu wissen: Eine ED kann ein frühes Warnsignal für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein – deshalb gehört sie immer gründlich abgeklärt.

  • Gefäßbedingt: Arteriosklerose, Bluthochdruck, Diabetes
  • Hormonell: Testosteronmangel, Schilddrüsenstörungen
  • Neurogen: Nach Operationen, bei Nervenerkrankungen
  • Psychogen: Stress, Leistungsdruck, Depressionen
  • Medikamentös: Blutdrucksenker, Antidepressiva, Hormone
  • ED kann Frühwarnzeichen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein
Ursachender EDGefäßeDurchblutungsstörungen, Arteriosklerose40%PsycheStress, Leistungsdruck, Depression25%NervenDiabetes, Operationen, Neuropathie20%HormoneTestosteronmangel, Schilddrüse15%

Im direkten Vergleich

Pauschaltherapie vs. ursachenorientierte Behandlung

Eine Tablette ohne Diagnostik ist schnell verschrieben – aber oft nur ein Pflaster auf ein tieferes Problem. Wir gehen den Ursachen auf den Grund.

Pauschale Tablettentherapie
Ursachenorientierte Therapie

Umfassende Diagnostik

Klassisch

Unser Verfahren

Hormoncheck

Klassisch

Unser Verfahren

Gefäß-Ultraschall

Klassisch

Unser Verfahren

Kardiovaskuläre Abklärung

Klassisch

Unser Verfahren

Stoßwellentherapie (ESWT)

Klassisch

Unser Verfahren

Individueller Therapieplan

Klassisch

Selten

Unser Verfahren

Immer

Wirkdauer

Klassisch

Nur akut

Unser Verfahren

Nachhaltig möglich

Systemische Nebenwirkungen

Klassisch

Häufig

Unser Verfahren

Minimal

Schritt für Schritt

Behandlungsablauf

01

Diskretes Anamnesegespräch

In ruhiger, vertraulicher Atmosphäre besprechen wir Ihre Beschwerden. Kein Fachjargon, keine peinlichen Fragen ohne Grund – wir nehmen uns Zeit, um Ihre Situation wirklich zu verstehen. Standardisierte Fragebögen (IIEF-5) helfen dabei, den Schweregrad objektiv einzuschätzen.

02

Ursachenabklärung

Wir prüfen gezielt Hormone (Testosteron, Schilddrüse), Blutzucker, Blutfette und Entzündungswerte. Ein hochauflösender Doppler-Ultraschall zeigt die Durchblutung des Penis. Bei Verdacht erweitern wir die Diagnostik um weitere Spezialuntersuchungen.

03

Befundbesprechung und Therapieplanung

Wir besprechen die Ergebnisse transparent und verständlich. Gemeinsam entwickeln wir einen individuellen Therapieplan – je nach Ursache und Ihren Wünschen. Sie entscheiden mit, welchen Weg wir gehen.

04

Stufenweise Therapie

Von Lebensstilmaßnahmen über PDE-5-Hemmer bis zur Stoßwellentherapie: Wir beginnen mit dem schonendsten Ansatz und passen die Therapie nach Wirkung an. Keine Einheitslösung, sondern auf Sie zugeschnitten.

05

Verlaufskontrolle

Regelmäßige Termine zur Überprüfung der Wirksamkeit. Bei Bedarf justieren wir die Therapie nach. Auch nach erfolgreicher Behandlung bleiben wir Ihr Ansprechpartner – denn Männergesundheit ist ein Marathon, kein Sprint.

Recovery Timeline

Ihr Weg zur Besserung

  1. Termin 1

    Anamnese und Diagnostik

    Ausführliches Gespräch, Labor, Ultraschall. Erste Einschätzung der Ursache.

  2. Woche 1–2

    Befund und Therapieplan

    Laborergebnisse liegen vor. Gemeinsame Therapieentscheidung.

  3. Woche 3–6

    Start der Therapie

    ESWT-Sitzungen, Medikamentenstart oder Hormonsubstitution.

  4. Monat 2–3

    Erste Verbesserung

    Bei den meisten Patienten treten erste spürbare Erfolge ein.

  5. Monat 3–6

    Nachhaltiger Erfolg

    Volle Wirkung, dokumentierte Verbesserung. Verlaufskontrolle.

01· Vertiefung

Erektionsstörung, Impotenz oder erektile Dysfunktion: Was bedeuten diese Begriffe?

"Erektionsstörung", "Impotenz" und "erektile Dysfunktion" (ED) bezeichnen dieselbe Diagnose: das anhaltende oder wiederkehrende Unvermögen, eine für den befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten. Medizinisch wird sie auch als Potenzstörung geführt und über den ICD-10-Code F52.2 klassifiziert. Es ist ein häufiges Symptom, kein Schicksal — und in den allermeisten Fällen behandelbar.

Dr. Afghanyar bei der Ultraschall-Diagnostik

02· Vertiefung

Diagnostik: Den Ursachen auf den Grund gehen

Eine gründliche Diagnostik ist entscheidend, um die richtige Therapie einzuleiten. Wir klären sowohl körperliche als auch psychische Faktoren ab. Denn nur wer die Ursache kennt, kann sie auch beheben – statt nur Symptome zu unterdrücken.

  • Ausführliches Anamnesegespräch in vertraulicher Atmosphäre
  • IIEF-5-Fragebogen zur Schweregradbeurteilung
  • Labordiagnostik: Testosteron, Blutzucker, Blutfette, Schilddrüse
  • Doppler-Ultraschall der Penisgefäße
  • Prostata-Untersuchung und PSA-Wert
  • Bei Bedarf: Nächtliche Tumeszenzmessung (NPT)

03· Vertiefung

Therapie: Vielfältige Behandlungsmöglichkeiten

Die Behandlung richtet sich nach der Ursache und dem Schweregrad. Wir empfehlen einen stufenweisen Ansatz, der bei Bedarf angepasst wird. Oft kombinieren wir verschiedene Ansätze für das beste Ergebnis.

  • PDE-5-Hemmer (Sildenafil, Tadalafil) als Erstlinientherapie
  • Stoßwellentherapie (ESWT) als regenerativer, medikamentenfreier Ansatz
  • Hormonersatztherapie bei nachgewiesenem Testosteronmangel
  • Vakuumpumpen und Schwellkörper-Autoinjektionstherapie (SKAT)
  • Lebensstilberatung: Bewegung, Gewichtsreduktion, Rauchstopp
  • PRP-Therapie (P-Shot) als regenerativer Ansatz
OP-Saal der Urologie Mainz

04· Vertiefung

Stoßwellentherapie (ESWT): Regenerative Behandlung

Die fokussierte Stoßwellentherapie ist ein besonders schonender und wirksamer Ansatz bei gefäßbedingten Erektionsstörungen. Niederenergetische Stoßwellen regen die Neubildung feinster Blutgefäße im Schwellkörper an. Der Effekt hält nachhaltig an – anders als bei Tabletten, die nur akut wirken.

  • 6 Sitzungen über 3 Wochen (je ca. 15 Minuten)
  • Ambulant, schmerzfrei, ohne Betäubung
  • Keine systemischen Nebenwirkungen
  • Nachhaltige Wirkung über Monate bis Jahre
  • Kombinierbar mit PDE-5-Hemmern
  • Erfolgsrate bei gefäßbedingter ED: 70–80 %

05· Vertiefung

Lebensstil: Der unterschätzte Hebel

Viele Männer unterschätzen, wie stark der Lebensstil die Erektionsfähigkeit beeinflusst. Regelmäßige Bewegung, ein gesunder BMI und der Verzicht aufs Rauchen können in vielen Fällen bereits eine deutliche Verbesserung bewirken – oft sogar ohne zusätzliche Medikamente. Wir beraten Sie dazu individuell.

  • Ausdauersport 3× pro Woche verbessert Durchblutung messbar
  • Gewichtsreduktion um 5–10 % hat oft großen Effekt
  • Rauchstopp verbessert Gefäßfunktion innerhalb weniger Wochen
  • Mediterrane Ernährung statt fettreich und zuckerhaltig
  • Stressmanagement und ausreichend Schlaf
  • Alkoholkonsum reduzieren

Mythen und Fakten

Was stimmt wirklich?

Klicken Sie auf einen Mythos, um den Fakt aufzudecken.

Evidenz und Fachliche Einordnung

Was Studien und Leitlinien zur Erektilen Dysfunktion sagen

Erektionsstörungen sind gut untersucht und leitlinienbasiert behandelbar. Die folgenden Zahlen und Zitate ordnen die wichtigsten Fakten ein.

19 %
Männer zwischen 30–80 Jahren in DE mit ED
Quelle: Cologne Male Survey – Braun M. et al., Int J Impot Res 2000
70 %
Ansprechrate PDE-5-Hemmer (z.B. Sildenafil)
Quelle: EAU Guideline on Sexual and Reproductive Health 2024
40 %
der ED hat eine kardiovaskuläre Ursache
Quelle: Jackson G. et al., Int J Clin Pract 2006
Eine erektile Dysfunktion kann ein Frühwarnzeichen für kardiovaskuläre Erkrankungen sein. Die kardiovaskuläre Risikoabklärung ist obligater Bestandteil der Basisdiagnostik.
Quelle: S2k-Leitlinie der DGU – Diagnostik und Therapie der erektilen Dysfunktion(2021)
Lifestyle-Änderungen (Bewegung, Gewichtsreduktion, Rauchstopp) sollten als Erstlinien-Intervention empfohlen werden – sie verbessern die Erektionsfunktion signifikant und reduzieren das kardiovaskuläre Risiko gleichzeitig.
Quelle: European Association of Urology – Sexual and Reproductive Health(2024)
Erektionsstörungen sind oft das erste messbare Signal, bevor kardiovaskuläre Probleme klinisch auftreten. Deshalb führe ich bei jedem Patienten zuerst eine gründliche internistische Abklärung durch – nicht nur wegen der Erektion, sondern weil es um die Gesamtgesundheit geht.
Dr. med. Feroz AfghanyarFacharzt für Urologie, Urologie Mainz

FAQ

Häufige Fragen

„Bei Erektionsstörungen nehme ich mir die Zeit, jeden Schritt ausführlich zu erklären und auf Ihre individuellen Fragen einzugehen. Sie verlassen unsere Praxis mit einem klaren Plan – und dem guten Gefühl, ernst genommen worden zu sein.“

— Dr. med. Feroz Afghanyar

Patientenstimmen

Was unsere Patienten sagen

Ich war insgesamt wirklich sehr zufrieden. Zwar musste ich etwas auf einen Termin warten — aber das ist ja inzwischen leider fast überall so. Die Behandlung selbst war dafür umso besser: Der Arzt hat sich Zeit genommen, alles verständlich erklärt und ist sehr aufmerksam auf meine Fragen eingegangen.
J

Joschka

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Tolle Arztpraxis. Gute Atmosphäre. Sehr freundliche und offene Mitarbeiterinnen. Der Arzt ist sehr kompetent, effizient, erklärt gut und verständlich und hat eine angenehm ruhige Ausstrahlung. Vielen Dank!
J

Julia M.

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Regionale Versorgung: Erektionsstörungen Mainz für Patienten aus Mainz, Wiesbaden, Ingelheim, Bingen, Rüsselsheim, Alzey, Bad Kreuznach und Rheinhessen.

Ihre Gesundheit duldet keinen Aufschub.

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Medizinischer Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei konkreten Beschwerden oder Fragen zu Ihrer Gesundheit vereinbaren Sie bitte einen Termin in unserer Praxis. Im akuten Notfall wählen Sie 112 oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116 117.

Zuletzt medizinisch geprüft: April 2026 · Dr. med. Feroz Afghanyar, Facharzt für Urologie (Mitglied Deutsche Gesellschaft für Urologie e. V.).